Abschied von Gertrude Pollak
Ihr Berufsleben war geprägt von Tatkraft, Engagement und einer tiefen Verbundenheit zu den Menschen im ländlichen Raum. Als Wirtschaftsberaterin begann sie 1967 ihren beruflichen Weg bei der Landwirtschaftskammer Oberösterreich und in den Bezirksbauernkammern von Rohrbach und Freistadt. Dort begleitete sie Bäuerinnen und Bauern mit Rat und Unterstützung in einer Zeit großer Veränderungen.
Mit der Geburt ihrer Kinder trat ein neuer Lebensabschnitt in ihr Leben. Doch auch in diesen Jahren blieb sie aktiv, engagierte sich als Kursleiterin und Vortragende in der Erwachsenenbildung und gab ihr Wissen weiter. Bildung war für sie nie nur ein Beruf. Sie war eine Berufung.
Mit ihrem Wiedereintritt in die Landwirtschaftskammer im Jahr 1992 begann ein besonders prägender Abschnitt ihres Wirkens. Sie war eine Bildungsmanagerin und pädagogische Mitarbeiterin mit Weitblick. Besondere Pionierarbeit leistete Sie bei der Umsetzung der Ausbildung zur Ökowirtin bzw. zum Ökowirt. Sie erstellte Kursunterlagen, betreute Referentinnen und Referenten, plante Programme und brachte immer wieder neue Ideen ein. Besonders am Herzen lagen ihr die Gesundheits- und Persönlichkeitsbildung. Mit Kreativität und Mut setzte sie neue Schwerpunkte, entwickelte Ausbildungen zur Gesundheitsbegleitung, organisierte NLP-Lehrgänge und initiierte die Bauer- und Unternehmerschulung (BUS). Darüber hinaus war sie an vielen innovativen Konzepten beteiligt. Sie verstand Bildung nicht als reine Wissensvermittlung, sondern als Möglichkeit, Menschen wachsen zu lassen und ihre Potenziale zu entfalten.
Durch ihre offene, wertschätzende Art ermutigte sie viele Menschen, neue Wege zu gehen und ihre Fähigkeiten zu entfalten. Für ihre herausragenden Leistungen wurde sie unter anderem mit dem Titel Oberinspektorin der Landwirtschaftskammer Oberösterreich sowie dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet.
Ihr Leben zeigt uns, dass Bildung, Menschlichkeit und Begeisterung nachhaltige Spuren hinterlassen. Was sie gesät hat, wirkt weiter – in den Menschen, die sie begleitet hat, in den Projekten, die sie aufgebaut hat, und in den Erinnerungen, die wir bewahren.
Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl gelten ihrer Familie.
Mit der Geburt ihrer Kinder trat ein neuer Lebensabschnitt in ihr Leben. Doch auch in diesen Jahren blieb sie aktiv, engagierte sich als Kursleiterin und Vortragende in der Erwachsenenbildung und gab ihr Wissen weiter. Bildung war für sie nie nur ein Beruf. Sie war eine Berufung.
Mit ihrem Wiedereintritt in die Landwirtschaftskammer im Jahr 1992 begann ein besonders prägender Abschnitt ihres Wirkens. Sie war eine Bildungsmanagerin und pädagogische Mitarbeiterin mit Weitblick. Besondere Pionierarbeit leistete Sie bei der Umsetzung der Ausbildung zur Ökowirtin bzw. zum Ökowirt. Sie erstellte Kursunterlagen, betreute Referentinnen und Referenten, plante Programme und brachte immer wieder neue Ideen ein. Besonders am Herzen lagen ihr die Gesundheits- und Persönlichkeitsbildung. Mit Kreativität und Mut setzte sie neue Schwerpunkte, entwickelte Ausbildungen zur Gesundheitsbegleitung, organisierte NLP-Lehrgänge und initiierte die Bauer- und Unternehmerschulung (BUS). Darüber hinaus war sie an vielen innovativen Konzepten beteiligt. Sie verstand Bildung nicht als reine Wissensvermittlung, sondern als Möglichkeit, Menschen wachsen zu lassen und ihre Potenziale zu entfalten.
Durch ihre offene, wertschätzende Art ermutigte sie viele Menschen, neue Wege zu gehen und ihre Fähigkeiten zu entfalten. Für ihre herausragenden Leistungen wurde sie unter anderem mit dem Titel Oberinspektorin der Landwirtschaftskammer Oberösterreich sowie dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet.
Ihr Leben zeigt uns, dass Bildung, Menschlichkeit und Begeisterung nachhaltige Spuren hinterlassen. Was sie gesät hat, wirkt weiter – in den Menschen, die sie begleitet hat, in den Projekten, die sie aufgebaut hat, und in den Erinnerungen, die wir bewahren.
Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl gelten ihrer Familie.