Meister:innenausbildung Pferdewirtschaft

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Die Meister/-innenausbildung ist der Abschluss der pferdewirtschaftlichen Berufsausbildung und nach wie vor die bedeutendste Form der beruflichen Weiterbildung. Aufbauend auf die Kenntnisse des Facharbeiters Pferdewirtschaft wird im Meisterkurs versucht, die unternehmerischen Fähigkeiten auszubauen und zu stärken. Zudem sind persönlichkeitsbildende und vor allem fachliche Qualifizierung zentrales Anliegen dieser Ausbildung. KandidatInnen für die Meisterprüfung Pferdewirtschaft haben den Nachweis zum Reitwart zu erbringen.

Was bringt mir die Ausbildung zum/zur Pferdewirtschaftsmeister/-in?
Im Zuge der Ausbildung werden die unternehmerischen Kompetenzen gestärkt und es erfolgt eine intensive Beschäftigung mit dem eigenen Betrieb und dessen Potentialen. Absolventen können als Führungskraft in Pferdebetrieben eingesetzt werden und sind berechtigt zur Ausbildung von Lehrlingen. Die Meisterprüfung ersetzt die gewerbliche Unternehmerprüfung sowie den Fachbereich bei der Berufsreifeprüfung und berechtigt zum Meisterbonus bei der Existenzgründungsbeihilfe und zum Meisterlohn bei unselbstständiger Tätigkeit.

Ausbildungsinhalte und Module:
Betriebs- und Unternehmensführung allgemein
Recht und Agrarpolitik
Ausbilderlehrgang
Betriebs- und Unternehmensführung vertiefend
Pferdehaltung
Futter und Fütterung
Pferdezucht und Veterinärkunde

Zielgruppe:
Absolventinnen von pferdewirtschaftlichen Fachschulen
Facharbeiter/- innen der Pferdewirtschaft
Betriebsleiter/-innen und mitarbeitende Angehörige pferdewirtschaftlicher Betriebe mit nicht-Pferde/Landwirtschaftlicher Ausbildung

Ausbildungsdauer:
Ca. 420 Unterrichtseinheiten. Die Unterrichtseinheiten werden auf 3 Winter aufgeteilt.


Änderungen vorbehalten.
Kursdauer: 424 Einheiten
Zielgruppe: Bäuerinnen und Bauern, die Pferde besitzen bzw. halten, Pferdehalter:innen
Kursbeitrag: 5.090,00 € Kursbeitrag ohne Förderung
2.300,00 € Kursbeitrag gefördert
gefördert von Bund, Land und EU

Bildungsförderung

Wissenstransfer für (außer)land- und forstwirtschaftliche Themenfelder (LE 23-27)

Zahlreiche Bildungsmaßnahmen in diesem Bildungsprogramm werden mit den Förderungsmaßnahmen 78-02 Wissenstransfer für land- und forstwirtschaftliche Themenfelder und 78-03 Wissenstransfer für außerland- und forstwirtschaftliche Themenfelder gemäß der Sonderrichtlinie LE-Projektförderungen 2023 – 2027 bezuschusst.
Die Förderung erfolgt ausschließlich in Form einer Veranstalterförderung. Die förderbaren Teilnehmerinnen und Teilnehmer an geförderten Bildungs- und Informationsmaßnahmen zahlen den um die Veranstalterförderung reduzierten Kursbeitrag. Bei diesen Seminaren sind die reduzierten Kursbeiträge als „Kursbeitrag gefördert“ angeführt.
Weitere Infos unter der Telefonnummer 050/6902-1224
Aktuelle Richtlinieninformationen werden unter www.ooe.lko.at angeboten.

Naturschutz-Veranstaltungen (LE 23-27)

Der Kursbeitrag für Naturschutzveranstaltungen ist für alle Teilnehmer:innen im Rahmen der Sonderrichtlinie LE-Projektförderung von Land OÖ und EU gefördert. Es wird ausschließlich der geförderte Kursbeitrag ausgewiesen.

Förderungen für Teilnehmer ohne Landwirtschaftsbezug

Sofern Sie die persönlichen Voraussetzungen des Allgemeinen oder Speziellen Bildungskontos des Landes OÖ erfüllen, haben Sie Zugang zum Bildungskonto des Landes Oberösterreich.

Die angeführten Informationen sind rechtlich unverbindlich. Änderungen sind daher möglich.

Förderhinweis zum GAP-Strategieplan

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Fachbereich: Beruf und Ausbildung
Anrechnung: 4 Stunde(n) für TGD Weiterbildung

1 verfügbarer Termin

Ort: Lambach (Wels Land)
Beginn: 19.10.2026, 08:30 Uhr
Ende: 30.04.2029, 16:35 Uhr
Örtlichkeit: abz Lambach, An der Traun 1, 4650 Lambach
Information: Kundenservice,
Tel +43 (0)50 6902 1500,
info@lfi-ooe.at
Kursnummer: 0052/2
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