Zertifikatslehrgänge mit Naturkompetenz
Was haben ein Biobetrieb mit Kalbinnenmast, ein Ackerbaubetrieb mit Schwerpunkt Saatgut vermehrung, eine Nebenerwerbsbetrieb mit Hochlandrindern, eine Green Care Kräuter- und Auszeithof sowie eine Unternehmerin mit Lavendelgarten gemeinsam? Richtig, sie haben alle den Zertifikatslehrgang "Natur am Hof - Landwirtschaft UND Artenviel falt" besucht, manche sogar nach anderen Naturausbildungen am LFI OÖ wie die Kräuterpädagogik oder der Natur- und Landschaftsvermittlung.
Christine Stummer von der Kräuteralm in Klaffer berichtet: "Ich wollte mehr über diese vielen Tiere in meiner Umgebung wissen: wie kann ich sie unterstützen, welchen Lebensraum brauchen sie und was kann ich auf meinem Hof konkret tun für Bienen & Co? Welchen Beitrag kann ich als Bäuerin für den Erhalt der Artenvielfalt leisten?" Besonders an den Kurstagen draußen in der Natur, auf den Wiesen und im Wald, auf den diversen Betrieben hatte sie das meiste dazugelernt. "Ich weiß jetzt, dass wir auf unserem Hof bereits eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren haben, aber ich weiß auch, dass wir noch sehr viel mehr für die Arten vielfalt tun können."
Ihr Ziel ist es, Pflanzen zu fördern, die besonders Schmetterlingen und ihren Raupen als Nahrungsquelle dienen, wie zB die Brennnessel für die Raupen von Tagpfauenauge und Kleinem Fuchs, die Disteln und den Natternkopf für die Schmetterlinge Distelfalter und Admiral, die Wiesenflockenblume für den Scheckenfalter, die Wilde Karde für Hummeln und v.a. den Großen Wiesenknopf, den der Ameisenbläuling zur Eiablage braucht.
"Nur wer Wissen hat und Zusammenhänge der Biodiversität und Ansprüche versteht, kann diesen auch gerecht werden", weiß wieder Daniel Walchshofer aus Bad Zell zu berichten. "Hof soll nicht nur Arbeitsplatz sein, sondern auch Lebensraum." Er möchte "dazwischen denken": Steinmauern, Raine, Ästehaufen, Blühstreifen und Blühflächen, Biotope, Lebensräume ver binden. "Der Kurs hat mir irrsinnig gut gefallen und war sehr abwechslungsreich und viel schichtig. Für mich ist er wie eine Werkzeugkiste, die ich jetzt verwenden kann."
Christine Stummer von der Kräuteralm in Klaffer berichtet: "Ich wollte mehr über diese vielen Tiere in meiner Umgebung wissen: wie kann ich sie unterstützen, welchen Lebensraum brauchen sie und was kann ich auf meinem Hof konkret tun für Bienen & Co? Welchen Beitrag kann ich als Bäuerin für den Erhalt der Artenvielfalt leisten?" Besonders an den Kurstagen draußen in der Natur, auf den Wiesen und im Wald, auf den diversen Betrieben hatte sie das meiste dazugelernt. "Ich weiß jetzt, dass wir auf unserem Hof bereits eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren haben, aber ich weiß auch, dass wir noch sehr viel mehr für die Arten vielfalt tun können."
Ihr Ziel ist es, Pflanzen zu fördern, die besonders Schmetterlingen und ihren Raupen als Nahrungsquelle dienen, wie zB die Brennnessel für die Raupen von Tagpfauenauge und Kleinem Fuchs, die Disteln und den Natternkopf für die Schmetterlinge Distelfalter und Admiral, die Wiesenflockenblume für den Scheckenfalter, die Wilde Karde für Hummeln und v.a. den Großen Wiesenknopf, den der Ameisenbläuling zur Eiablage braucht.
"Nur wer Wissen hat und Zusammenhänge der Biodiversität und Ansprüche versteht, kann diesen auch gerecht werden", weiß wieder Daniel Walchshofer aus Bad Zell zu berichten. "Hof soll nicht nur Arbeitsplatz sein, sondern auch Lebensraum." Er möchte "dazwischen denken": Steinmauern, Raine, Ästehaufen, Blühstreifen und Blühflächen, Biotope, Lebensräume ver binden. "Der Kurs hat mir irrsinnig gut gefallen und war sehr abwechslungsreich und viel schichtig. Für mich ist er wie eine Werkzeugkiste, die ich jetzt verwenden kann."
Karin Bilek aus dem Ennstal wiederrum sieht, dass sich unsere Kulturlandschaft immer mehr im Wandel befindet, daher ist es umso wichtiger sich mit Natur und Biodiversität zu befassen. Es braucht fundierte Kenntnisse. "Wenn jeder etwas von seinem Wissen umsetzt, wird dies positive Auswirkungen mit sich bringen", ist sie überzeugt.
Die Unternehmerin Jutta Schleicher weiß, dass es keinen Hof braucht, um diesen Kurs zu besuchen. Sie hat mit dem Lavendel aus ihrem Garten eine eigene Produktionslinie aufgebaut und will das Wissen über die Zusammenhänge weitergeben.
Josef Matuschka-Gablenz aus Lambach sieht es als spannende Herausforderung für jeden Hof, den richtigen Betriebszweig zu finden, der wirtschaftlich ist und gleichzeitig für die kom mende Generation unbelastet bleibt. "Ein wichtiger Aspekt ist hier auch die Verantwortung gegenüber der Natur. Dieser Kurs schärft die Sinne, bringt Motivation und gibt Mut und ist eine dringende Empfehlung an alle, die gerne mit der Natur arbeiten und wieder genauer sehen wollen."
Die Unternehmerin Jutta Schleicher weiß, dass es keinen Hof braucht, um diesen Kurs zu besuchen. Sie hat mit dem Lavendel aus ihrem Garten eine eigene Produktionslinie aufgebaut und will das Wissen über die Zusammenhänge weitergeben.
Josef Matuschka-Gablenz aus Lambach sieht es als spannende Herausforderung für jeden Hof, den richtigen Betriebszweig zu finden, der wirtschaftlich ist und gleichzeitig für die kom mende Generation unbelastet bleibt. "Ein wichtiger Aspekt ist hier auch die Verantwortung gegenüber der Natur. Dieser Kurs schärft die Sinne, bringt Motivation und gibt Mut und ist eine dringende Empfehlung an alle, die gerne mit der Natur arbeiten und wieder genauer sehen wollen."
Anmeldung und Info
Kursangebot
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Natur am Hof - Landwirtschaft UND Artenvielfalt
11. November 2026, 09:00 Uhr Mehrere Kursorte in OÖ, 4021 Linz, Linz Stadt
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Kräuterpädagogik
02. Oktober 2026, 09:00 Uhr Mehrere Kursorte in Oberösterreich, 4242 Hirschbach, Freistadt
12. März 2027, 09:00 Uhr Mehrere Kursorte in OÖ, 4021 Linz, Linz Stadt
Wir organisieren gerne diese Veranstaltung bei Interesse einer ganzen Teilnehmergruppe und örtlichen Möglichkeiten.
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Natur- und Landschaftsvermittlung
26. Februar 2027, 09:00 Uhr Mehrere Kursorte in Oberösterreich, 4351 Saxen, Perg
